Retro Classics 2012 ist ausgebucht

März 18th, 2012

Stuttgarter Automobilmesse mit hoher Oldtimer-Kompetenz auf 100.000 Quadratmeter Fläche / Sonderschauen und Premiere für US-Cars-Halle

 Die Automobilmesse Retro Classics ist ausgebucht. Die Tore zur ganzen Welt der Klassiker öffnen sich den Besuchern auf der 12. Retro Classics in Stuttgart vom 22. bis 25. März 2012. Rund 3500 Fahrzeuge sind im Angebot der Händler, Restauratoren, Privatverkäufer und Clubs, die ihre Oldtimer, Youngtimer und Sammlerfahrzeuge zum Messezentrum an den Stuttgarter Flughafen bringen. 1345 internationale Aussteller belegen in acht Messehallen 100.000 Quadratmeter. In der größten Halle (25.000 Quadratmeter) der Messe Stuttgart präsentieren sich die anerkannten Premium-Händler und auf der lichtdurchfluteten Motorgalerie werden Privatverkäufe abgewickelt.

 

Sensationelle Maserati-Schau und Feuerwehr-Autos auf Pkw-Basis

Das Highlight der sechs Sonderausstellungen ist die Maserati-Schau, die mit wertvollen Raritäten und original erhaltenen Rennfahrzeugen den Mythos der Marke von Anbeginn bis heute dokumentiert. Maserati Tipo A6 GCS/53, Maserati 300 S, der berühmte Tipo 61 „Birdcage“ oder der Nachkriegs-Rennwagen Tipo 250 F und der wohl brutalsten Maserati Rennsportwagen überhaupt, der Tipo 450 S werden neben anderen bedeutenden Maseratis zu sehen sein. Ein Löschwagen, der auf einem Rolls Royce PKW aufgebaut wurde ist die Krönung der Sonderausstellung „Feuerwehr-Oldtimer auf PKW-Basis“, zu der exotische Umbauten aus ganz Europa kommen. In Zeiten alternativer Energien rücken auch die Dampffahrzeuge aus den Anfängen der Automobilisierung wieder in den Fokus und gestalten die Sonderausstellung „Dampfautos“. Die legendäre Motorradmarke „NSU“ war einmal der größte Motorradhersteller der Welt. Das erste „Neckarsulmer Motorrad“ und die original erhaltene Maschine Typ Feldberg sind Teil der der großen Motorrad-Oldtimer-Schau. BMW widmet sich dem 30. Geburtstag der 3-er Klasse, dem meist verkauften BMW aller Zeiten. Mercedes feiert die 60-jährige Historie des legendären Mercedes SL. In Halle 4 zeigt Opel mit einer Werksschau 150 Jahre Opel Geschichte.. Im Foyer präsentieren sich Sammlerfahrzeuge der Gruppe „Neo Classics“, die jung und dennoch auf Grund ihrer Ausstattung und limitierter Stückzahl Klassiker sind.

 

„Street’s Finest“ beleuchtet eine ganz besondere Seite der Oldtimer-Szene: HotRods, die auf der Basis von Vorkriegsmodellen mit höchster Präzision aufgebaut werden. Die Messe Stuttgart hat auch Platz für die dicken Brummer. „Trucks you can trust“ lautet der große Auftritt von Daimler im Bereich der Nutzfahrzeuge, zu dem auch Bus-Klassiker aus verschiedenen in- und ausländischen Sammlungen beigesteuert werden. Mehr als 100 Traktoren und historische Maschinen werden zur Ausstellung „Historische Antriebe in der Landwirtschaft“ (Halle 8) gebracht.

 

Wachsendes Interesse am Thema Oldtimer

Das Interesse an Oldtimern wächst stetig, dabei muss man nicht dringend selbst einen Oldie besitzen, um ein schönes Wochenende mit nostalgischem Flair zu erleben. Oldtimervermietungen, Oldtimerreisen & geeignete Hotels präsentieren sich erstmals als Oldtimer-Themenpark. Mehr als 20 Hotels, die in den schönsten Oldtimer-Landschaften liegen, und zahlreiche Reiseveranstalter und Vermieter von Oldtimern bieten auf der Retro Classics ihre Dienstleistungen an. Den Mythos Solitude und die Welt der Rennveranstaltungen, erleben Besucher mit aufregenden Rennfahrzeugen auf zwei und vier Rädern in der Motorsporthalle 6. Ein neuer Themenschwerpunkt sind US-Cars aus den Jahren 1950 bis 1980 mit spezialisierten Händlern, Restauratoren und entsprechenden Reiseveranstaltern zu US-Terminen. Erstmals auf einer Klassikermesse überhaupt, bietet die Messe Stuttgart die Möglichkeit, Fahrzeuge direkt während der Messe zuzulassen. Das Landratsamt Böblingen macht es möglich und richtet eigens während der Messetagen eine „Zweigstelle“ ein. Flankiert wird dieses Engagement von Prüfgesellschaften, Versicherern und Schilderherstellern. So entsteht in der Messehalle 6 ein temporäres Oldtimer-Service-Kompetenz-Center.

 

Retro Classics als Szene-Treffpunkt

Für zahlreiche Clubs und Markengemeinschaften ist die Retro Classics alljährlich der Szene-Treffpunkt. 75 Clubs und Interessengemeinschaften aller Marken werden auf der Retro Classics vertreten sein. Zeit für ausgiebige Gespräche und die Gelegenheit gemeinsam um den begehrten Pokal für die schönste Standgestaltung zu kämpfen. Triumph- und Spitfire-Freunde treffen sich im Original „English Corner“ in Halle 7, bei den Mercedes Clubs wird am Stand in diesem Jahr sogar Kunst zelebriert und eine „Explosionszeichnung“ als Installation gezeigt. Der Unimog-Club Gaggenau bringt einen original Scheunenfund zur Messe nach Stuttgart.

 

Premium-Händler und hochkarätige Werkstände

In Halle 1 der Stuttgarter Messe, mit 25.000 Quadratmeter Fläche eine der größten Messehallen in Deutschland, präsentieren sich die großen Namen der Oldtimer-Szene. Die Werksauftritte von Mercedes, Porsche, Aston Martin, Jaguar, Recaro und Rolls Royce beeindrucken mit aufwendigen Ständen und kostbaren Fahrzeugen. Bei Mercedes wird 2012 die SL-Historie präsentiert. Weltbekannte Restauratoren & Premium-Händler wie beispielsweise Kienle Automobiltechnik, Vorkriegs-BMW-, Bugatti- und Alfa Romeo-Spezialist Feierabend, Memminger Cabrios, die FRG Group, Horch Classic, LMB Lagonda, Schwabengarage oder die Mercedes-Spezialisten Stickel und Wallner zeigen ihre schönsten Erzeugnisse. Ein beeindruckendes Angebot an First Class Oldtimern bringen beispielsweise  Peter Wiesner Sports & Classic Cars aus Wien, die Franz Wittner Car Collection, die Schweizer Graber Sport Garage, C.F. Mirbach, HC History,Axel Schütte, Arthur Bechtel, das Meilenwerk  und Gross & Schläger nach Stuttgart. Das geballte Wissen rund um Versicherung und Zulassung von Oldtimern und Sammlerfahrzeugen erhalten Besucher von kompetenter Seite in Halle 1 von den Versicherungen Allianz, DEVK und  Württembergische, sowie den Prüforganisationen Dekra, GTÜ und TÜV.

 

Zubehör, Teile, Accesoires

Alles für Insider: Ersatzteile, originale Getriebe, historische Schmierstoffpläne, die wirksamsten Rostbekämpfungsmittel und Werkzeuge aller Art finden sich in der Halle der ‚Self-made‘-Restaurateure, in Halle 9. Rund 320 internationale Händler - aus Großbritannien über Holland, USA bis Italien - bieten ihre Teile bei der Retro Classics zum Verkauf an. Gekaufte Teile kann man während der Messe kostenlos an der Teilegarderobe deponieren. Auf der Messe sind die Oldtimer-Experten vertreten, die sich beispielsweise auf die Rekonstruktion von Sitz- und Lehnenfederkernen spezialisiert haben, die wissen, welcher Stoff in einem Oldtimer original verwendet wurde oder welche Geräte man am besten einsetzt um Bremsen zu entlüften. Zu schönen Autos gehören die entsprechenden Accessoires wie Uhren, Brillen, Kleidung, historische Koffer und Rennanzüge, die der damaligen Zeit nachempfunden sind.

 

Die Automobil-Messe Retro Classics findet im Jahr 2012 zum 12. Mal statt. Im Jahr 2011 besuchten 65.000 Besucher die Messe in acht Hallen auf rund 100.000 Quadratmetern. Die Aussteller, Händler, Restauratoren, Traditionsabteilungen der Autohersteller sowie deren anerkannte Clubs, kommen aus ganz Europa nach Stuttgart. Neben den Klassikern der Vorkriegs- und Nachkriegsgeschichte kommen auf der Retro Classics auch Liebhaber von traditionsreichen Omnibussen, legendären Lastwagen und Traktoren auf ihre Kosten. Als Besonderheit zeigt die Messe die Kategorie der „Neo Classics“, die Klassiker von morgen, im Programm, also concept cars und Manufakturfahrzeuge aus heutiger Produktion, die in limitierten Stückzahlen hergestellt werden. Die Retro Night als get-together der Automobilszene, Auktionen, die Verkaufshalle sowie der internationale Teilemarkt runden das Messeangebot ab.

 

Öffnungszeiten der Retro Classics 2012:

Die Retro Classics 2012 ist geöffnet am Donnerstag, 22. März, von 15 Uhr bis 19 Uhr, am Freitag, 23. März, von 10 Uhr bis 19 Uhr, am Samstag und Sonntag, 24./ 25. März, täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr. Beim Preview-Day am Donnerstag öffnen sich die Hallen speziell für Journalisten und Besucher, die die kostbaren Ausstellungsstücke in Ruhe bewundern möchten. Am selben Tag wird in der Halle 1 von 19 Uhr bis 22 Uhr die RETRO NIGHT®, gefeiert.

Mit dem Oldtimer im Dreiländereck unterwegs, großes Programm zur Int. Saar-Lor-Lux Classique an Pfingsten 2012.

Februar 19th, 2012

Saarbrücken (wh). Am letzten Mai-Wochenende 2012 steht vom 25. - 27. Mai das Dreiländereck Deutschland, Frankreich und Luxemburg wieder im Blickpunkt des internationalen Sports mit historischen Fahrzeugen. Die 14. Ausgabe der beliebten Oldtimerrallye Saar-Lor-Lux Classique - European Historic Rally - führt die zu erwartenden über 100 Teams aus Deutschland sowie dem benachbarten europäischen Ausland in die schönsten Gegenden der Grenzregion und betreibt damit perfektes Standortmarketing für die Region. Erstmalig erhielt die Veranstaltung ein Prädikat zum Deutschen Classic Pokal, der ersten Bundesliga des deutschen Oldtimersports. Kleine Nebenstrassen, anspruchsvolle Streckenführungen und liebevoll ausgesuchte Pausen, First-Class Hotels und interessante Aufgabenstellungen sowie ein rundum sorglos Paket durch Veranstalter Wolfgang Heinz bilden nun seit 14 Jahren den idealen Rahmen für diese einzigartige und größte Oldtimerveranstaltung im Südwesten Deutschlands.
Wiederum ist die Landeshauptstadt Saarbrücken, dieses Mal mit dem
Schloss, die erste Anlaufstelle aller Teams, bevor es in Richtung Überherrn und über das Lothringische Yutz zur Übernachtungspause in das Grenzgebiet zu Luxemburg geht. Die Sonntags-Etappe der rund 400 km langen Strecke führt von der Obermosel über den Hochwald, mit einer Mittagspause am Schillinger See sowie einem Stopp in Schmelz, zurück nach Saarbrücken. Hier warten auf dem St. Johanner Markt wiederum tausende von Fans zum Zieleinlauf auf das rollende Automobilmuseum. Mit der großen Siegerehrung im Saarbrücker Audi-Zentrum der Scherer Gruppe, auch Präsenter der Int. Saar-Lor-Lux Classique 2012, endet am Abend dann die 14. Ausgabe der Veranstaltung. Schirmherr der Saar-Lor-Lux Classique 2012 ist Herr Philippe Cerf, Generalkonsul der Französischen Republik für das Saarland. In vier verschiedenen Wertungen und Jahrgangsklassen, vom Einsteiger bis zum Experten, ist die Oldtimerrallye ausgeschrieben.
Der Pfingstmontag steht ganz im Zeichen edler Preziosen und einzigartiger Exponate des Automobilbaus der vergangenen hundert Jahre. Vor dem imposanten Ambiente des Saarbrücker Schloss stellen sich die Besitzer dieser Autos bei der Oldtimer-Gala zu einem Concours d´Elegance. Auf einer großen Rampe werden die Fahrzeuge dem Publikum durch versierte Moderatoren detailliert vorgestellt und von einer fundierten Jury nach vielen Kriterien bewertet. Besondere Aufmerksamkeit verdient auch die Erstausgabe der ECO-Classique, einer Ausfahrt von Fahrzeugen mit alternativen Antriebsformen ab dem Schloss am gleichen Tag. Nach der Ausfahrt über ca. 50 km in der Grenzregion kehren diese Fahrzeuge am Nachmittag zur Oldtimergala ans Schloss zurück. Das Motto Historie trifft Moderne ist hierbei wörtlich zu nehmen und ist eine einzigartige Konstellation im Rahmen des  langen Oldtimerwochenendes in Saarbrücken. Mehr Informationen über die spektakuläre Oldtimerrallye und das außergewöhnliche Rahmenprogramm am Saarbrücker Schloss gibt es vom Veranstalter Wolfgang Heinz Event Marketing unter www.classique.de.

Jubiläum in echter Rallymanier – die 10. Babonen Rallye Classic

November 28th, 2011

Die Babonen waren ein altbayerisches Adelsgeschlecht und deren Stammvater Graf Babo war für seinen sagenhaften Kinderreichtum im Mittelalter bekannt. Ebenso sportlich mögen es auch seine direkten Nachfahren vom MSC Abensberg. Der  Rallyesport hat in Abensberg seit den siebzigern Jahren Tradition und bei den  feuerfesten Ausgabe der Babonen Rallye fanden trugen sich die späteren Europameister Röhrl/Berger regelmäßig in die Siegerlisten ein. Nicht weniger flott jedoch im Gleichmäßigkeits-Modus geht es bei der Babonen Rallye Classic zu. Am 14./15. Juli veranstaltet der MSC Abensberg zusammen mit dem ADAC Südbayern eine der sportlichsten Oldtimer-Veranstaltungen Deutschlands.

amazon.jpg Zum Jubiläum dieser populären Veranstaltung haben sich die Organisatoren Highlights in echter Rallyemanier ausgedacht. Erstmalig wird am Vorabend der Babonen Rallye Classic mit dem »Aventinus-Pokal der Stadt Abensberg« ein Classic-Prolog auf feinstem Schotter ausgefahren. Das wird besonders die Teilnehmer der Wertung »Rallyelegenden« freuen. 2011 gingen 36 Teams in dieser Sonderwertung bis Baujahr 1992 mit Käfig und Kriegsbemalung an den Start.

Am Sonntag geht es dann für die 90 Teilnehmer rund 200 Kilometer über die abwechslungsreichen Strecken rund um das Abensberger Hopfenland. Die Protagonisten sind international und kommen aus der ganzen Republik, Österreich, Schweiz und Frankreich, um in der niederbayerischen Idylle echte Rallyeluft zu schnuppern. Highlights und Publikumsmagnete sind sicher die legendären Wertungsprüfungen im historischen Speedwaystadion. Hier steht bei vielen Teilnehmern die artgerechte Bewegung im Vordergrund und vor den über tausend Zuschauern kommt hier echtes Rallyefeeling auf. Frei nach dem Motto der Organisatoren »The spirit of rallying«. Wer bei der Babonen Rallye Classic an den Start gehen will sollte nicht lange zögern, denn 2011 waren alle Startplätze bereits nach 20 Tagen vergeben.

Weitere Infos unter www.babonen-rallye-classic.de

Text + Bild: MSC Abensberg

Revival Valpantena - Saisonfinale auf italienisch

November 19th, 2011

Eine Gleichmäßigkeitsrallye mit 10 Sollzeitprüfungen, je WP nur eine Zeitvorgabe, hört sich ja irgendwie langweilig an. Beinhaltet die Aufgabenstellung, daß die besagten WP´s alle für den öffentlichen Verkehr gesperrt klingt das schon interessanter. Kommt dann noch dazu, daß die Zeitvorgaben eine forsche Gangart erfordern, das Reglement ein richtiges Rallyefahrzeug mit allen Sicherheitsvorkehrungen wie Käfig usw. vorschreibt, die Besatzung verpflichtet wird im feuerfesten Strampelanzug und Helm anzutreten, dann ist das für den gewöhnlichen deutschen Oldtimerrallyefahrer schon ein wenig verwunderlich. Für diejenigen die dem Rallyesport schon seit Jahren bzw. Jahrzehnten sowohl aktiv wie passiv eng verbunden sind beginnt bei dieser Vorstellung der Blutdruck sich langsam nach oben zu bewegen.

Der Leser wird sich mittlerweile fragen um was es hier überhaupt geht? Ok, wir lösen auf: Es geht um das 9. Revival des Rally Club Valpantena rund um Grezzana (Verona), ausgetragen nach dem italienischen Reglement “Regolarita Sport”. Im Grunde handelt es sich um eine ganz normale Rallye mit dem Unterschied, daß nicht auf Bestzeit sondern auf Sollzeit gefahren wird. Die Zeitvorgaben, in Kombination mit den sehr selektiven Strecken, erfordern ein “Arbeiten” wie bei einer Bestzeitrallye. Dies bedeutet u. a. daß man vorher einen Aufschrieb erstellt und auf der WP auch so flott unterwegs ist wie bei einer Bestzeitveranstaltung. Der Italiener unterscheidet dabei acht Klassen. Einteilungskriterien sind Baujahr und Leistung des Fahrzeugs. Aus dieser Klassifikation resultiert die unterschiedliche Zeitvorgabe. Ein System was sich bewährt hat und auch als gerecht angesehen wird.

mr6y2248.jpg Zur “Valpantena” pilgern alljährlich Anfang November 240 (in Worten zweihundervierzig!!!) Rallyefahrzeuge aus den 70ern und den 80ern Jahren samt Besatzungen und Servicetross. So auch die beiden deutschen Teams Karl Heinz Zick / Fritz Binöder, bewaffnet mit einem ehemaligen Werks Audi Quattro Gruppe 4 und Norbert Henglein / Matthias Pfister die den bekannten und zuverlässigen 911 RSR durch die italienischen Berge hetzen.

Das Quattro Team tummelt sich im 110 Fahrzeug starken Feld der sogenannten “All Stars, einer Meute die ohne Wertung, just for fun die Strecke unter die Räder nimmt, in Deutschland würde man diese Kategorie als “Slowly Sideways” bezeichnen. Das fränkische Porscheteam war, wie Zick / Binöder, in der Vergangenheit bereits zweimal in dieser Kategorie am Start und wollte sich in diesem Jahr die ganze Angelegenheit mal in Wertung antun. Man meldete als ein Team von 130 in der Regolarita Sport Wertung. Die beiden Mannschaften teilten sich eine Servicecrew, die Versorgung beider Autos durch ein Mechanikertem funktioniert bei der Valpantena dadurch sehr gut, da die 10 WP´s aus vier identischen Strecken und zwei nur einmal zu befahrenden Prüfungen bestehen, somit muss der Service seinen Standort kaum ändern.

Los ging es am Freitag Abend mit zwei Prüfungen in den Bergen und einem engen Kurs auf dem Messegelände von Verona. Trotz kühlem Wetter und Dunkelheit waren die Strecken reich an Zuschauern die ihrem südländischen Temperament mit heftigen Anfeuerungen, Transparenten und Lagerfeuern freien Lauf ließen. Bevor es ins Etappenziel ging, stand noch eine halbstündige Pause an. Diese befand sich auf der Piazza Bra inmitten von Verona, einfacher gesagt: Direkt vor der weltbekannten Arena.

valpantena-20110981.JPG Gut ausgeschlafen ging es am kommenden Vormittag in die Berge, drei WP´s, Länge zwischen 4 und knapp 9 km, standen auf dem Programm, bevor noch einmal der “Messerundkurs” in Verona unter die Räder genommen wurde. Mittagspause gegen 15:00 Uhr (!!!) und dann nochmal ab auf die Gipfel. Bis man am Start der ersten WP der Finaletappe stand war es bereits wieder dunkel, so konnte man sozusagen den Vormittag nochmal bei Dunkelheit genießen. Zur Tagesschauzeit, gegen 20:00 Uhr, war dann Feierabend am Zielbogen in Grezzana.

Für das Quattroteam war es ein turbulenter zweiter Tag, der Schalthebel hatte mehrfach das Bedürfniss sich vom Mitteltunnel zu verabschieden und konnte nur provisorisch befestigt werden. Unterstützung bekam dieser Defekt dazu noch von einer Benzinleitung die meinte sie müsse den Sprit nicht mehr in ausreichender Menge zur Verfügung stellen. Letztendlich konnte man die Rallye trotz der Widrigkeiten beenden.

valpantena-20111887.JPG Das 911er Team hatte hingegen keinerlei technische Probleme zu beklagen, viel mehr als Tanken und Scheiben putzen hatten die Serviceleute nicht zu tun.  Der Aufschrieb passte auch, so daß man in flotter Gangart Richtung gelbes Schild fliegen konnte, wo man meisst zwischen 30 und 90 Sekunden Vorzeit hatte bevor es über die Zielzeitmessung ging. Diese war, anders als gewohnt, nicht mit einer Lichtschranke ausgestattet sondern mit einem Druckschlauch (in Italien die bevorzugte Messmethode). Trotz der ungewohnten Schlauchmessmethode konnte man am Ende ein sehr zufriedenstellendes Resultat erzielen. Platz 6 im Gesamtklassement war unter diesen Umständen ein Erfolg, der bei der Siegerehrung von den Tifosi mit einem intensiven und sehr lang anhaltenden Applaus belohnt wurde.

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Hat vielleicht jetzt jemand Blut geleckt? Wenn ja, dann ab nach Grezzana! Als Teilnehmer sollte man über ein rallyetaugliches, historisches Vehikel verfügen, einen feuerfesten Overall samt homologierten Helm sein Eigen nennen. Wer das alles nicht hat und sich die Frage stellt ob sich ein herbstlicher Ausflug in die herrliche Bergwelt nördlich von Verona lohnt der sollte sich mal die Starterliste auf www.rallyclubvalpantena.it betrachten.  Gibt man auf youtube “Rally Valpantena” als Suchbegriff ein, so ist das Suchergebniss auch ein gewisser Garant für Gänsehaut und lässt einem die Entscheidung für den Kurzurlaub im November 2012 noch leichter fallen. Oder Sie fragen einfach mal einen der sich dies in der Vergangenheit schon mit Begeisterung angetan hat, Walter Röhrl wäre da z. B. eine gute Referenz.

Am Ende bleibt dem Verfasser dieser Zeilen, der als Copilot bei diesem Spektakel dabei war, noch das Vergnügen einen Gruß nach Italien zu schicken: “Mille grazie ragazzi, veniamo di nuovo!!!”

MP
Bilder: Rallyclub Valpantena

Letzter Histoeinsatz in der Pfalz

November 4th, 2011

Wer mit seinem historischen Auto noch vor der Winterpause einige alte Rallyestrecken im Pfälzer Wald  von einst unter die Räder nehmen will und diese aber vom Copiloten aus einem Bordbuch raussuchen lassen will ist am 26.November beim Motor Sport Club in Ramberg herzlich willkommen! Ab 16 Uhr startet dort die bereits traditionelle Bürstenbinder-Orientierungsfahrt! Es geht dabei über schöne Strecken im Pfälzer Wald sowie entlang der Deutschen Weinstrasse, gefunden wird die richtige Strecke anhand von Kartenskizzen und Chinesenzeichen. Neben aktuellen Fahrzeugen gibt es natürlich eine eigene Historicklasse für Fahrzeuge ab Baujahr 1986 und älter, welche sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit erfreut. Mehr Infos und Anmeldungen gibt es bei Jennifer Naab unter 06392-921344 oder jennynaab@web.de oder www.motorsport-pfalz.de  Für Neueinsteiger gibt es übrigens am 11.11. einen Beifahrerlehrgang im MSC Clubheim (RRP)

Mainfränkische Kombination - Histo Day + Night 2011

Oktober 23rd, 2011

Nur Schneefall wäre eine Verschlechterung zum Vorjahr gewesen, zumindest was das Wetter anbelangt. Nach einer verregneten Histo Day + Night Challenge 2010 standen eine Woche vor der diesjährigen Ausgabe die Wetterzeichen auf sonnig und angenehm spätsommerlich warm. Doch bereits zum Wochenanfang meldete das Wetterorakel ab Freitag sinkende Temperaturen und temporären Niederschlag in Form von Regen. Leider stimmte diese Vorhersage.

Pünktlich mit dem ersten und heftigen Regenschauer startete um 15:46 Uhr das erste von 65 Fahrzeugen am Marktplatz in der historischen Altstadt von Karlstadt zur ersten und noch bei Helligkeit zu fahrenden Etappe. Die Auftaktprüfung führte direkt auf einen “Rundkurs” bei Stadelhofen der vielen aus dem letzten Jahr bekannt erschien als sie dort am Start eintrafen. Doch weit gefehlt, es handelte sich zwar um das gleiche Areal, jedoch war die Streckenführung gänzlich anders aufgebaut. Eines war mit der Vorjahresausgabe der WP identisch, das Gewirr zwischen Brücken und Unterführungen. Dies sollte sich als WP 4 nochmal wiederholen aber auch hier war die Kombination der Straßen und Abzweige wieder eine andere.

Zwischen diesen beiden WP´s galt es zwei weitere Sollzeitprüfungen, eine WP mit geheimer Schnittüberwachung und zwei Orietappen unter die Räder zu nehmen. Es wurde nie langweilig, die Teams waren rundum beschäftigt.

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Auch die Nachtetappe war nach ähnlichem Muster gestrickt, konzentriertes Fahren, genauer Umgang mit der(n) Uhr(en), Lineal und Lupe auf der Karte sowie genaues Vorbeten der Schnitttabelle oder des Schnittcomputers. Nur war es dunkel und die Strecken in einem ganz anderen Teil des Landkreises Main-Spessart als die der Tagesetappe. Hinzu kam der nächtliche Dauerregen, der nicht nur die Teams zusätzlich forderte sondern auch für den Ausfall zweier Lichtschranken auf der letzten WP sorgte, diese wurde dann kurzerhand neutralisiert.

War die Day + Night 2011, mittlerweile die siebte Ausgabe, nach bewährtem Muster gestrickt, so mussten die Teilnehmer auch dieses Mal wieder feststellen, daß bei gleichem Konzept jedes Jahr immer wieder Neues und Überraschendes auf sie wartet. So war es dieses Jahr die Orierntierung die der ein oder anderen  Crew nach einem sicheren Start die Erkenntnis brachte, daß man die Augen beim Fahren immer ganz offen haben muss um den vermeintlich kürzesten Weg als gesperrte Straße (in der Natur ganz klar durch ein Sperrschild gekennzeichnet) erkennt.

Der Spaßfaktor war nach Aussagen der Teilnehmerschaft wieder im oberen Level. Die “After Work Party” zog sich nach der Siegerehrung ab 0:30 Uhr, ebenso traditionell, bis in die frühen Morgenstunden.

Dennoch war auch am Sonntag schon ab 9:30 Uhr Programm angesagt, es wartete die Siegerehrung der I.T.R. Classic Rallye Serie. Vor der Day + Night standen die Gesamtsieger ja bereits fest, aber um die Folgeplätze wurde um so heftiger gekämpft.

Detailierte Ergebnisse sowie Bilder der Histo Day + Night Challenge 2011 auf www.hdnc.de , die Siegerlisten der I.T.R. auf www.itr-classic.de

MP

ADAC MCN Noris Classic Rallye zum dritten Mal auf Tour Im südlichen Mittelfranken automobile Meilensteine hautnah erleben

September 18th, 2011

Am 24. September zeigen sich Young- und Oldtimer den Menschen in Nürnberg und
in den Landkreisen Roth und Weißenburg-Gunzenhausen – dabei handelt es sich aber keineswegs um ein „Schaulaufen“.  Die Klassiker und ihre Fahrer müssen auch beweisen, wie gut sie miteinander harmonieren: Zehn Prüfungen wollen erfolgreich bestanden werden, schließlich ist das „Alteisen“ längst noch nicht reif für einen sterilen Standplatz im Museum.

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Der MotorSport Club Nürnberg ist selbst ein Klassiker – im Juli veranstaltete er bereits zum  69. Mal das Speed Weekend auf dem Norisring und ließ dabei die aktuellen DTM-Boliden auf den Stadtkurs am Dutzendteich los. Hinter der traditionsreichen Rennveranstaltung stehen Menschen, die nicht nur mehr Benzin im Blut haben als Andere, sondern auch um die Bedeutung der automobilen Geschichte wissen. Und die bleibt dann lebendig, wenn Klassiker nicht in der
Garage des Sammlers oder im Museum verschwinden – Autos müssen einfach bewegt werden. Aus diesem Grund veranstaltet der Club die ADAC MCN Noris Classic Rallye. Und weil der MCN für erstklassigen Motorsport steht, sollen sich die Young- und Oldtimer im Wettbewerb beweisen – die Rallye mit ihren zehn Prüfungen findet unter anderem im Rahmen der Nordbayerischen ADAC Historic Rallye Trophy statt. Die Verbundenheit mit dem Automobilclub zeigt sich auch in einem gelben VW Käfer, der in den frühen 70er Jahren Pannenhelfer zu
liegengebliebenen Verkehrsteilnehmern brachte und nun im Wettbewerb mitfährt.

Was sich zwischen dem Start am Norisring und der Siegerehrung in Gunzenhausen auf der 200 Kilometer langen Strecke abspielt, ist eine Mischung aus Sport und nostalgischer Zeitreise. Egal, ob in Schwanstetten, Roth, Heideck, am Ellinger Schloss, in Stirn, Spalt, Wassermungenau oder Absberg,  überall können die Autos hautnah „erlebt“ werden.

Enge fränkische Landstraßen und Ortsdurchfahrten, etwa in Harrlach bei Roth, sorgen dafür, ass der Zuschauer mitten im Geschehen ist, wenn etwa Norbert Henglein mit seinem 71er Porsche 911 RSR, Prof. Dr. Anton Kathrein mit seinem 68er BMW 1600 GT oder Albert Schilpp mit seinem Original BMW M3 E30, wie er zu früheren Zeiten auf der Rundstrecke eingesetzt wurde,  vorbeikommen.  Wer die Klassiker noch näher „begutachten“ oder mit den Fahrern fachsimpeln will, kann dies gegen 12:30 in Ellingen tun. Der Tross wird sich im malerischen Schlossgasthof für den zweiten Teil der Rallye stärken.

Neben diesen echten Sportgeräten sind sehr unterschiedliche Fahrzeuge bei der 3. ADAC MCN Noris Classic Rallye gemeldet: Auto-Ikonen wie der Pagoden-Mercedes 280 SL von 1970, wie Porsche 356 B und C von 1963 und 64 oder der Jaguar E-Type von 1966 treffen auf den VW Passat von 1972, den schicken Sunbeam Tiger aus 1965 oder den winzigen Exoten Honda S800 von 1966. Angemeldet sind ausschließlich Fahrzeuge, die entweder vor 1980 (Oldtimer) oder zwischen den Jahren 1981 und 90 (Youngtimer) gebaut wurden. Die Bandbreite reicht dabei vom braven VW Käfer über den luxuriösen Mercedes 450 SLC bis zum heißen
BMW M3 E30 – aber so unterschiedlich die Autos auch sind, sie sind alle aktive Zeugen ihrer Zeit.

Text + Logo: Noris Classic

Der Saisonabschluss naht bereits - Histo Day + Night Challenge

August 25th, 2011

Am 8. Oktober ist es wieder soweit, die nunmehr siebte Ausgabe der Histo Day + Night Challenge, veranstaltet vom MSC Zellingen mit Rallyezentrum in der Altstadt von Karlstadt, läutet das Ende der Saison 2011 ein.

Das Starterfeld ist bereits gut gefüllt, die auf 60 limitierte Starterzahl wurde auf 65 erhöht und auf der Warteliste lauern noch einige Teams und warten auf einen freien Startplatz.

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Das bewährte Konzept mit einer Tages- und einer Nachtetappe wird auch dieses Jahr wieder für eine Rallye sorgen bei denen es den Teilnehmern sicherlich nicht langweilig wird. Die Sollzeitprüfungen stehen im Vordergrund, wer aber bei einer der beiden Gleichmäßigkeitsprüfungen auf Schnitt oder den Orietappen patzt kann sich die Hoffnungen auf einen der vorderen Plätze abschminken. Letztendlich ist es diese Mischung der unterschiedlichen Aufgabenstellungen, gepaart mit den beiden Etappen bei Tageslicht und in der Dunkelheit die schon seit Anbeginn Teams aus ganz Deutschland an den Main lockt.

Historallye.de wird dieses Jahr erstmals die aktuellen Zwischenstände der Day + Night online stellen, so dass sowohl die Teilnehmer wie auch die Daheimgebliebenen möglichst zeitnah über das Geschehen in informiert sind. Details hierzu demnächst hier und auf der Website der Histo Day + Night.

Aktuelle News wie die Teilnehmerliste und demnächst auch den Zeitplan findet man auf www.hdnc.de

Sollte jemand Lust verspüren und möchte als Helfer bei der Day + Night dabei sein, so darf er sich gerne melden, Kontakt über info@hdnc.de

Text + Bild: historallye.de

Ebern Klassik 2011 - Ein Schritt in die richtige Richtung

August 25th, 2011

Der Tradtionstermin, der wie immer in der bayrischen Sommerferienzeit Ende August, angesiedelt ist, brachte dem AC Ebern leider nur 38 Starter ein. Die Rallye selbst hätte wesentlich mehr verdient!

Ausgeklügelte, ineinander verschlungene Sollzeitprüfungen, bei denen man in keinster Weise trödeln durfte und eine Ori-Sonderwertung sorgte an einem bewölkten Sommertag für sonnige Stimmung unter den Teilnehmern.

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Für die Ori-Sonderwertung konnte man sich separat einschreiben, was auch 9 Teams getan haben. Sieben Kartenausschnitte, versehen mit den “nordbayerischen Halbpfeilen” über gut 20 km und das in 30 Minuten sorgten für konzentriertes Arbeiten bei den Beifahrern und zügiges Vorankommen beim Abspulen der Strecke. Zitat eines der 9 Protagonisten: “So muss eine Ori bei einer Oldtimerrallye sein! Geil wars!” Der Rest der Truppe antwortete mit Kopfnicken und guter Mine zum guten Spiel.

Alle Ergebnisse auf der Homepage des AC Ebern: www.ac-ebern.de

Text + Bild: historallye.de

Bayerwald Rallye Classic 2011

August 25th, 2011

Es war wieder mal ein sportlicher Rallyehöhepunkt der I.T.R.- Saison. Die I.T.R. Profis liesen sich auf den mit Lichtschranken bespickten Wertungsprüfungen nicht verwirren und belegten sensationell die Plätze 1 – 9. Gegen den I.T.R. Champion Norbert Henglein war wiederum kein Kraut gewachsen, denn dieser steuerte seinen 911 RSR mit Traumzeiten sicher ins Ziel. Die Verfolger Leinfelder / Leinfelder auf Golf GTI, Dinzinger / Dinzinger auf BMW 1802, Silberhorn / Kubainski auf 911 Carrera und Inhester / Inhester auf Porsche 911 RS lieferten sich packende Kämpfe auf den Plätzen 2 – 5. Sehr stark fuhren auch die Ehepaare Steffens auf Triumph TR4, Stadelmayr auf 911 Carrera und Hagn auf 911E auf den Plätzen 6, 7 u. 8 sowie Wittmann / Kipfer auf ihrem Daimler, die als 9. ins Ziel kamen. Sehr gut waren auch die I.T.R. Teams Weber/Steffan, Binöder/Pfister, Müller/Zielinski sowie P.Kipfer / V. Wittmann, die einen beachtlichen 2. Platz in der Sanduhrklasse belegten.

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Den Bayerwaldleuten gebührt für ihre Veranstaltung großes Lob. Trotz des kurzfristigen Ausfalles ihres Rallyechefs präsentierten sie eine top ausgearbeitete und professionelle Oldtimerrallye. Liebe Bayerwaldmacher, darum jetzt erst recht auf ein neues im nächsten Jahr. Und dann aber mal mit einem vollem Starterfeld, was ihr wirklich verdient hättet. Denn mit nur zwei Ausfällen und einem Vorkriegswagen mit einer sehr guten Plazierung zeigen, daß die Bayerwald auf dem richtigen Weg ist, eine Rallye für alle Oldtimerfreunde zu werden. Gar nicht zu sprechen von dem unübertroffenem Preisleistungsverhältnis, bietet die Bayerwald-Classic alles was ein Oldtimerherz begehrt.
Die aktuellen Punktestände sind online: www.itr-classic.de

Geschrieben von: I.T.R. Classic

Foto: historallye.de